Die Vorteile von REPLAGAL®

Replagal Logo Agalsidase alfa
Replagal Vorteil Enzym
Einziges humanidentisches Enzym aus einer menschlichen Zelllinie1,2
 
Replagal Vorteile Klemmbrett
Langzeitdaten zeigen Schutz von Herz und Nieren sowie zum geschätzten medianen Überleben3,4,5,6
Replagal Vorteile Speedometer
Kurze Infusionszeit von nur 40 Minuten, jede 2. Woche, Selbst-Infusion möglich1
 

Verträglichkeit und Sicherheit von REPLAGAL®

Replagal Vorteile Anwendungsgebiet

Breites Anwendungsgebiet

REPLAGAL® ist für Erwachsene, Kinder$ und Jugendliche mit Morbus Fabry, unabhängig von der zugrunde liegenden Mutation, zugelassen.

Replagal Vorteile Verträglichkeit

Gute Verträglichkeit

  • REPLAGAL® ist das einzige humanidentische Enzym aus einer menschlichen Zelllinie in der Morbus Fabry-Therapie.1,2
  • Die Produktion in einer humanen Zelllinie bedeutet, dass alle posttranslationalen Modifikationen vollumfänglich human sind. Dies garantiert eine schnelle Aufnahme in den Zielzellen, einen schnellen Wirkeintritt und reduziert Überempfindlichkeitsreaktionen.
  • REPLAGAL® ist so gut verträglich, dass eine Prämedikation in der Regel nicht notwendig ist und als Selbst-Infusion zu Hause verabreicht werden kann.1

REPLAGAL® – erstes und einziges humanidentisches Enzym
aus einer menschlichen Zelllinie bei Morbus Fabry1

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α-Galactosidase A

Natürlich vorkommend

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Enzym_red

REPLAGAL®

Humanidentische Agalsidase alfa
Spezifisch designt, um die fehlenden natürliche
α-Galactosidase A zu ergänzen oder zu 
ersetzen 

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Moderner gentechnischer
Herstellungsprozess

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Exakt die gleiche
Aminosäuresequenz wie die
natürlich vorkommende
α-Galactosidase A

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prosttranslationale Modifizierung
wie Glykosylierung sind analog
zur natürlich vorkommenden
α-Galactosidase A

Anwendung und Dosierung von REPLAGAL®

Replagal Anwendung Infusion

Anwendungsform: Selbst-Infusion

Die kurze Infusionszeit von nur 40 Minuten ist die kürzeste aller Enzymersatztherapien, außerdem besteht die Möglichkeit zur Selbst-Infusion.1 Dies ermöglicht es den Patient:innen, die Infusion bequem in den Alltag zu integrieren.

Replagal Anwendung Dosierung

Empfohlene Dosierung

REPLAGAL® ist zugelassen für eine gewichtsangepasste Dosierung von 0,2 mg/kg Körpergewicht zur Anwendung alle 2 Wochen.

Replagal Anwendung Packungsgroesse

Wirkstärke und Packungsgröße

1 ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung enthält 1 mg Agalsidase alfa*. Jede Durchstechflasche mit 3,5 ml Konzentrat enthält 3,5 mg Agalsidase alfa.

Mehr Informationen zu REPLAGAL® finden Sie in der Fachinformation:
Schulungsmaterialien Selbst-Infusion – HCP Guide:
Schulungsmaterialien Selbst-Infusion – Patient Guide:

*Agalsidase alfa ist das auf gentechnologischem Weg in einer menschlichen Zell-Linie produzierte menschliche Protein α-Galactosidase A

Organschutz im Fokus:
Langzeitdaten zur multiprotektiven Wirkung von REPLAGAL®

Bis zu 20 Jahre fundierte Ergebnisse mit insgesamt mehreren Tausend Teilnehmer:innen
aus dem internationalen FOS-Register6

Pflichttext

REPLAGAL 1 mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung. 
Wirkstoff: Agalsidase alfa. 
Zusammensetzung: 1 ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung enthält 1 mg Agalsidase alfa*. Sonstige Bestandteile: Mononatriumphosphat Monohydrat, Polysorbat 20, Natriumchlorid, Natrium- hydroxid, Wasser für Injektionszwecke.
Anwendungsgebiete: Langfristige Enzymersatztherapie bei Patienten mit bestätigter Diagnose des Morbus Fabry (α-Galactosidase A-Mangel). 
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder sonstige Bestandteile.
Nebenwirkungen: Sehr häufig: Ödem peripher; Kopfschmerz, Schwindelgefühl, neuropathischer Schmerz, Tremor, Hypästhesie, Parästhesie; Tinnitus; Palpitationen; Dyspnoe, Husten, Nasopharyngitis, Pharyngitis; Erbrechen, Übelkeit, Abdominalschmerz, Diarrhoe; Ausschlag; Arthralgie, Gliedmaßenschmerzen, Myalgie, Rückenschmerzen; Brust- korbschmerz, Schüttelfrost, Fieber, Schmerzen, Asthenie, Ermüdung. Häufig: Geschmacksstörung, Hypersomnie; Tränensekretion verstärkt; Tinnitus verschlimmert; Tachykardie, Vorhofflimmern; Hypertonie, Hypotonie, Rötung; Heiserkeit, Engegefühl des Halses, Rhinorrhoe; abdominale Beschwerden; Urtikaria, Erythem, Pruritus, Akne, Hyperhidrose; muskuloskeletale Beschwerden, periphere Schwellung, Gelenkschwellung; Überempfindlichkeit; Brustenge, Ermüdung verstärkt, Wärmegefühl, Kältegefühl, grippeähnliche Erkrankung, Beschwerden, Unwohlsein. Gelegentlich: Parosmie; Kornealreflex abgeschwächt; Tachyarrhythmie; Sauerstoffsättigung erniedrigt, Sekretion im Rachenraum erhöht/klebrige Sekretion; angioneurotisches Ödem, Livedo retikularis; Gefühl der Schwere; anaphylaktische Reaktion; Ausschlag an der Injektionsstelle. Häufigkeit nicht bekannt: Myokardischämie, Herzinsuffizienz, ventrikuläre Extrasystolen. 
Weitere Angaben: s. Fach- und Gebrauchsinformation.
Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer Takeda Pharmaceuticals International AG Ireland Branch, Block 2 Miesian Plaza, 50 – 58 Baggot Street Lower, Dublin 2, D02 HW68, Irland
Stand der Information: August 2022.
*Agalsidase alfa ist das auf gentechnologischem Weg in einer menschlichen Zell-Linie produzierte menschliche Protein α-Galactosidase A.

Quellen

* Agalsidase alfa ist das auf gentechnologischem Weg in einer menschlichen Zell-Linie produzierte menschliche Protein α-Galactosidase A.

§ Die Daten stammen aus einer multizentrischen, retrospektiven Analyse von Krankenakten im Rahmen der Beobachtungsstudie FOS, bei denen Verzerrungen und Störgrößen schwer zu kontrollieren sind und die von der Richtigkeit der schriftlichen Aufzeichnungen abhängen. Die Daten wurden im Rahmen der ärztlichen Routine erhoben, daher existieren nicht von allen Patienten Daten zu allen Zeitpunkten. Es fehlt eine Kontrollgruppe für einen Vergleich innerhalb des Registers. Aufgrund limitierter Daten zur Genetik waren entweder keine Analysen zu Mutation/Phänotyp oder es war eine Auswertung der Subgruppen „Klassischer Verlauf“ vs. „Late-onset“ nur in kleinen Populationen möglich.

π Wegen der breiteren Nutzung wurde die MDRD-Formel zur Berechnung der eGFR genutzt. Der Einfluss der Proteinurie auf die eGFR wurde nicht komplett untersucht. Die Patientenzahlen waren insb. in den Subgruppen relativ klein. Der Ausschluss der Daten von Patienten mit Therapiestopp könnte zu Verzerrungen geführt haben. Das Fehlen von Daten zu Phänotyp, Proteinurie und Blutdruckkontrolle schränkt die Verallgemeinerung der Beobachtungen ein. 

# Die Patientenzahlen in allen drei Kohorten waren relativ klein. Insb. in Kohorte 3 sind aufgrund von fehlenden Werten die Ergebnisse mit Vorsicht zu interpretieren. Da die Beobachtungszeit auf 10 Jahre beschränkt war, könnten einige männliche Patienten noch in einem Alter sein, in dem die Auswirkungen auf Herz und Niere noch eher gering sind. 

$ Kinder 7–18 Jahre. Die Sicherheit und Wirksamkeit von Replagal® bei Kindern im Alter von 0–6 Jahren ist bisher noch nicht erwiesen.

1 Fachinformation REPLAGAL®, Stand August 2022.

2 Fachinformation FABRAZYME®, Stand Mai 2023. 

3 BECK, M. et al. Virtuelles Poster; präsentiert auf dem virtuellen WORLD-Symposium, 8.–12. Februar 2021.

4 RAMASWAMI, U. et al. Drug Des Devel Ther. 2019; 13. 3705–3715. 

5 PARINI, R. et al. Drug Des Devel Ther. 2020; 14. 2149–2158.

6 BECK, M. et al. Orphanet J Rare Dis. 2022; 17(1). 238.

7 BAEHNER, F. et al. J Inherit Metab Dis. 2003; 26(7). 617–627. 

8 WHYBRA, C. et al. Genet Med. 2009; 11(6). 441–449.

9 RIES, M. et al. Pediatrics. 2006; 118(3). 924–932.

10 HUGHES, D. et al. Nephrol Dial Transplant. 2006; 21(2). 345–354.

11 SCHIFFMANN, R. Nephrol Dial Transplant. 2006; 21(2). 34554.

12 ARENDS, M. et al. J Med Genet. 2018; 55(5). 351–358.

13 MEHTA, A. et al. Lancet 2009; 374. 1986–1996.

14 HOFFMANN, B. et al. J Med Genet. 2005; 42. 247–252.

15 SCHIFFMANN, R. et al. Muscle Nerve. 2003; 28(6). 247–252.

16 CYBULLA, M. et a. J Clin Med. 2022; 11(16). 4810.

Materialien zum Download

Kardiorenaler Schutz
Broschüre Kardiorenaler Schutz
Replagal Abgabekarte
REPLAGAL® Abgabekarte
Replagal Anwendungskarte
REPLAGAL® Anwendungskarte
Replagal Dosisrechner
REPLAGAL® Dosisrechner
Kausuistik
REPLAGAL® Kasuistik Selbst-Infusion
abgabekarte
REPLAGAL® Abgabekarte Selbst-Infusion
Feriozzi 2020
Hughes 2021
Kampmann 2015
Krämer 2018
Lenders 2016
Palecek 2014
Parini 2020
Ramaswami 2020
Siegenthaler 2017
Sirrs 2014
Terryn 2013

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